21. März 2014

Ist Zeit der neue Reichtum? Gedanken zur Work-Live-Balance und 100 Happy Days










Erinnert Ihr Euch noch an die erste Ausgabe des neuen Flow Magazines? Ich hatte hier in dem Post darüber geschrieben und war ganz begeistert. In der Zwischenzeit ist die zweite Ausgabe erschienen und ich bin schon kurz davor, mir ein Flow Abo zuzulegen. Irgendwie schafft es die Redaktion immer genau die Themen anzusprechen, die mich auch gerade bewegen. Dachte ich zumindestens!

Bis mir der Gedanke kam, daß es Euch vielleicht genauso geht wie mir? Diese Inspiration von der Flow bedeutet vielleicht ja auch, daß wir alle ähnliche Dinge haben, die uns beschäftigen. Als ich es jetzt endlich mal geschafft habe, die Zeit komplett zu lesen, bin ich an einem Artikel über Work-Life-Balance hängen geblieben. Ich habe begonnen zu recherchieren und überlege, was bedeutet eigentlich Work-Life-Balance? Ich meine, wir haben doch alle viel zu tun. Daraus besteht gerade bei den Menschen zwischen 30 und 50 der Alltag - aus Arbeit. Wir haben zeitintensive Jobs, Hobbies, Nebenverdienste, Familien, das Bedürfnis nach Ruhe und Zeit für sich alleine und noch tausend andere Wünsche und Bedürfnisse. Mit anderen Worten wir alle machen einfach wahnsinnig viel, jeden Tag. Mir geht es auf jeden Fall so, denn ich habe einen Vollzeitjob, ein Kind, das ich alleine erziehe, habe einen Onlineshop und bin leidenschaftlich gerne Blogger. Klar geht das alles nicht ohne Unterstützung und die habe ich auch für den Haushalt und den Shop, aber trotzdem stehen jeden Tag so viele Aufgaben an und das Gefühl, nie fertig zu werden begleitet mich immer.





Angeregt durch den Artikel in der Flow, in der drei Frauen aus New York, der Stadt, die niemals schläft, vorgestellt werden, habe ich begonnen zu überlegen, wie ich meine Work-Life-Balance verbessern kann. Klingt erstmal gut und klingt auch vernüftig. Oder, was würdet Ihr sagen? Aber mal ganz ehrlich, um etwas auszubalancieren benötigt man doch zwei klar abgegrenzte Bereiche; Arbeit und Freizeit. Doch wo hört die Arbeit auf und wo fängt das Leben an? Ist die Arbeit, denn nicht auch Leben? Ich zumindestens liebe was ich tue und auch wenn ich nicht alle Projekte realisieren kann und nicht alles vollenden kann, so bekomme ich doch sehr viel Energie und Bestätigung aus meiner Arbeit und ohne sie wäre ich nicht glücklich.




Allerdings gestehe ich auch ganz offen, daß ich manchmal denke, nun reicht es. Ist genug und mehr geht nicht mehr. Das Gefühl kennt Ihr, oder? Das sind die Abende, wo man einfach nicht mehr reden mag, wo Kommentieren auf anderen Blogs nicht mehr geht und eigentlich nur noch Fernsehen angesagt ist. Fühlt Ihr Euch nach solchen Abenden erholt wenn ihr nichts tut? Ist das Work-Life-Balance? Mir fällt es sehr schwer mich dann zu entspannen und so richtig zur Ruhe komme ich auch nicht. Dann beschleicht mich sogar das Gefühl, daß ich Zeit verschwendet habe. Ist Zeit der neue Reichtum?

Ich denke nicht, denn das Gefühl "Ich habe Zeit" bedeutet ja nichts anderes als "Ich bin noch nicht komplett verplant". Diese Flexibilität in der Verwendung unserer Zeit ist doch der eigentliche Luxus und den hatten viele Generationen vor uns nicht. Klar, gibt das auch ein Gefühl von Sicherheit, wenn alles durchorganisiert ist und vielleicht sogar von außen vorgegeben wird, aber das ist nicht der Lebensstil den wir führen und ich denke, die beste Work-Life-Balance besteht darin, das was man tut, gerne und freiwillig zu tun. Dazu gehört auch, sich immer mal wieder kleine Auszeiten zu nehmen und das zu schätzen, was man erreicht hat. Das habe ich mir jedenfalls vorgenommen. Mehr Achtsamkeit, mehr kleine Glücksmomente und manchmal auch Fünf gerade sein lassen.

Meine Glücksmomente könnte ihr in den nächsten 100 Tagen übrigens auf Instagram (hier) mit verfolgen und ihr könnt auch mit machen. Schaut mal hier bei #100HappyDays (hier) vorbei. 
 Was meint Ihr, gehört ihr zu den 71% der Leute, die zu beschäftigt sind, um glücklich zu sein?


Zum Schluß noch ein Glücksmoment für die Gewinnerin des Oster Give Aways und ein riesiges Dankeschön an alle, die mit gemacht haben. Ich freue mich immer sehr über Eure Kommentare und Euer Feedback.

 Gewinner Los Nr 45:


Oh, wie hübsch. Ich würde ihn wahrscheinlich mit Moos auskleiden und mit unserem alten Osterhasen und Eiern dekorieren.
Madame Stoltz hat immer tolle Sachen, nur schön.
Jetzt schnell das Bildchen geschnappt und ins Töpfchen gehüpft :)
Und da man das Wochenende schon fast sehen kann, wünsche ich einfach schon mal ein schönes solches!

Michéle

Liebe Michéle, bitte melde dich mal bei mir per E-Mail (infoatmartha-s.de) damit wir dir den Eierkorb schicken können. 




Kommentare :

  1. Hallo Jana,
    ein toll geschriebener Post.
    Beruf, Familie, Haushalt und Hobby's ... alles unter einen Hut zu bringen ist im Alltag oft eine harte Nuss ...
    Bewusst versuche ich mir im Alltag .... jeden Tag eine kleine Auszeit mit Nichtstun zu gönnen ...
    Spannend finde ich auch zu beobachten wie die junge Generation mit dem Thema um geht.
    Bei BMW wurde in einer Studie festgestellt, dass die jungen Leute lieber weniger Geld verdienen ... Dafür aber nur eine 4-Tage Arbeitswoche haben ...

    Ich freue mich jetzt auf das Wochenende ....
    Herzliche Grüße
    Jutta

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    1. Spannend, dass sie auf das Geld verzichten zugunsten der Freizeit.
      GGGLG Jana

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  2. Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.

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  3. Hallo Jana,
    sehr interessant das Thema! (sorry, meine erste Antwort strotze vor Tippfehlern, selber schuld, wenn man nicht die Vorschau nutzt)
    Ich denke, wir alle meinen irgendwie, immer zu wenig Zeit zu haben. Mir ging es auch oft so.
    Allerdings ist das, was man sich wünscht (nämlich mehr Zeit) oft gar nicht so toll, wenn man es bekommt. Vor einigen Jahren hatte ich das Gefühl, für nichts mehr Zeit zu haben und war in meinem Job total unglücklich. Ich nahm allen Mut zusammen und kündigte (was natürlich nur geht, wenn man noch einen Hauptverdiener im Haus hat)....ich wollte mir was anderes suchen, aber erstmal die freie Zeit geniessen.
    Und was soll ich sagen: es war furchtbar!!! Zeit ist nicht mehr kostbar, wenn man Unmengen davon hat, im Gegenteil, sie belastet. Auch wenn ich dann endlich alle Projekte hätte angehen können, die mir seit Jahren vorschwebten, fehlte mir die Bestätigung durch meine Arbeit, ich wurde total planlos...antriebslos.
    Ein gutes hatte es: ich habe meinen Traumjob gefunden. Ich versuche eine gute Balance zwischen Job und Freizeit zu halten, aber wenn die Arbeit etwas ist, dass einem irre viel Spass macht, dann ist das gar nicht mehr so wichtig, finde ich.
    Wenn ich heute wieder mal meine, zu sehr unter Zeitdruck zu stehen, dann versuche ich zwar, es zu ändern, aber ich weiss jetzt, was ich mir nicht mehr wünsche: unendlich viel Zeit zu haben.


    sorry, das war jetzt laaaaang.
    ach und herzlichen Glückwunsch an die liebe Michele!
    lg
    Smilla

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    1. Liebe Smilla, vielen Dank für deinen Kommentar. Mir geht es ähnlich, wenn ich gestresst bin wünsche ich mir mehr Zeit aber wenn dann mal Zeit da ist, bin ich auf einmal planlos. Ich versuche auch lieber kleine Fluchten in den Alltag einzubauen als den großen Umbruch zu starten.
      GGGLG Jana

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  4. Guten Morgen Jana,
    du sprichst mir aus der Seele. Ich habe die erste Ausgabe der Flow von meiner Freundin mit den Worten "die wird dir gut tun" geschenkt bekommen. Genauso war es auch. Das es schon eine zweite Ausgabe gibt wusste ich noch gar nicht.
    Das Gefühl freie Zeit nicht richtig genutzt zu haben kenne ich nur all zu gut. Auch mir fällt es nicht immer leicht einfach mal nichts zu tun und abzuschalten. Wenn ich es dann doch mal mache merke ich erst wie gut es mir tut. Wichtig ist, viel mehr auf sich selbst zu achten.
    Gesundheitlich wurde ich vor ca. 4 Jahren für 1/4 Jahr "aus dem Leben gerissen". Da hat der Körper wohl selbst die Notbremse gezogen.
    Viel Freude und viel Zeit beim lesen der neuen Flow - Ausgabe,
    Manuela

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    1. Liebe Manuela, die zweite Flow ist auch super gut und ich freue mich schonn auf die Dritte :))

      GGGGGLG Jana

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  5. Hallo,
    das sind wirklich sehr interessante Gedanken die du aufgreifst.
    Ich bin auch sehr oft am stöhnen, wieviel ich noch zu tun habe. Nicht nur beruflich auch privat zu Hause, wenn es um Haushalt/Garten geht. Wobei das ja eigentlich auch Spaß machen sollte (lt. meinem Freund) da anschließend, nach geschaffter Arbeit alles schön ist und ich mich daran auch erfreuen kann. Sollte ich schon während der Arbeit dran denken, dann sieht nicht mehr alles so "schwarz" aus :)

    Danke auf jeden Fall hier für deine Worte. Das ein oder andere werde ich mir zu Herzen nehmen.

    Übrigend, für mich ist es abends sehr entspannend, einfach noch mal ne Stunde oder zu fernzusehen und überhaupt nichts zu tun, außer meine Katze zu streicheln, wenn sie schmusen möchte ;)

    LG Kerstin
    http://photoworld-of-make-believe.blogspot.de/

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    1. Das Gefühl kenne ich, ich muß mich auch manchmal erinnern, den Erfolg nach getaner Arbeit zu geniesen. Genau das meine ich mit Glücksmomenten :))
      GGGLG Jana

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  6. Ich stimme Smilla zu, ich hab mich jahrelang ums Kind gekümmert und nun war ich so lange aus dem Berufsleben raus, dass es schwer fällt, einen Job zu finden, dabei denke ich, das wäre nun genau das richtige! Ich habe die Zeit sehr genossen, aber nun habe ich auch zuviel davon, irgendwie. Und es fehlt die Herausforderung. Übrigens bin ich auch alleinerziehend, Hut ab, wenn Du noch nebenbei Vollzeit arbeitest. Interessantes Thema!!!
    LG
    Tinka

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  7. Ein interessantes Thema! Ich lese auch gerne das Magazin, bei mir ist es aber fast schon "Berufslektüre" ;) Bei allem work-life-balance ist aber immer auch die Einstellung zu jeder Situation wichtig. Wie du schon schreibst, sollten wir uns auf die Suche nach den Glücksmomenten der jeweiligen Situation begeben. Ich kann auch in einem sehr ausgefülltem Leben Zufriedenheit finden-wichtig ist die eigene Bewertung, die eigene Sichtweise! Stress fängt immer (!) im Kopf an, ganz nach dem Motto "ist das Glas halb voll oder halb leer" .... Für mich ist der Fernseher, der schlechteste Auszeit"füller", denn durch die Berieselung hält der Kopf mit all den Gedanken nicht an, nein alles läuft im Hintergrund weiter! Lieber mache ich etwas was ich gerne tue oder schreibe meine Gedanken auf um mit ihnen für den Moment abzuschließen-ohne Berieselung, ohne Musik ... so finde ich wieder zu mir! Wie ich grad bemerke schreibe ich und schreibe ich ... ich denke ich werde deinen Post mal als Anregung nehmen um darüber auch selber mal einen zu verfassen! Du hast ein tolles Thema aufgegriffen und mit sehr schönen Fotos untermalt!
    Ganz lieben Gruß, Lilli

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    1. ÜBer die Einstellung haben wir uns heute Mittag auch unterhalten. Wir hatten in der Mittagspause auch die Diskussion und waren und einig, daß Stress im Kopf beginnt.
      GGGLG Jana

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  8. Liebe Jana,
    du sprichst mir aus der Seele! Mir geht es da genauso. Wobei Vollzeitjob und Onlineshop ja echt noch mal eine Steigerung ist. Wie bitte schaffst du das??? Ich sitze doch schon oft bis Mitternacht an meinen Blog. Arbeitest du die Nacht durch ;-)
    Ja, die Zeiten haben sich geändert und Zeit ist wohl der wahre Luxus geworden. Ich wünsch mir immer MEHR davon. Dann müsste ich wohl zu arbeiten aufhören. Aber das wäre dann wohl richtiger Luxus...
    Die Zeitschrift kannte ich gar nicht. Die hört sich richtig spannend an. Danke für den Tipp!
    Ich wünsche dir eine schönes Wochenende liebe Jana und ganz viel ZEIT!
    Viele, liebe Grüße,
    Tanja

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    1. Liebe Tanja, dein Blog ist ja auch wunderschön und du postest viel öfter als ich :)) Die Flow gibt es übrigens am Kiosk. Ich habe heute gerade am Bahnhof wieder welche gesehen.
      GGGGLG Jana

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  9. Zeit ist auf jedenfalls ein kostbares Gut!!!
    Manchmal weiß ich gar nicht, was ich zuerst machen soll, wenn ich mal Zeit für MICH habe!
    Die Zeit mit meinen beiden Jungs und meinem Mann ist mir am wichtigsten, die bekommt man ja auch nicht zurück! Ein tolles Thema. Wie hieß es so schön bei Effie Briest: das ist ein weites Feld, Louise! :)
    Habe die Flow noch nirgends entdeckt - gibt es die am Kiosk???
    Ganz liebe Grüße,
    Kiki

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    1. Ich liebe Effi Briest. Das Buch habe ich mit 12 zum ersten Mal gelesen und es ist so voller Tiefgründigkeit und Lebensweisheit!Ich muß es mal wieder lesen!!!
      GGGLG Jana

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  10. Bis Dezember hatte ich 60- 70 Wochenstunden in meinem Job- jetzt arbeite ich halbtags und verdiene nur die Hälfte und hab trotzdem noch zw. 30- 40 Stunden. Die Work- life Balance- Frage hat sich bei mir nie gestellt, da nur gearbeitet wurde. Jetzt hab ich jede 2te Woche frei und habe etwas das sich Freizeit nennt und das verplannt werden will. Und habe damit meine Kreativität wiederentdeckt- die zwischen Arbeiten und auf der Couch abhängen komplett verschüttet war. Meine Work life balance hab ich dennoch nicht gefunden, denn die viele Freizeit macht mir zu schaffen. Mal sehn wie es weitergeht...
    LG Doro

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    1. Interessant, denn jeder 2.Woche frei wäre super für mich, dann könnte ich alles ausbalancieren. Was hast den für einen Job, der das ermöglicht?
      GGGLG Jana

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  11. Liebe Jana,
    ein super interessantes Thema, was uns Frauen wohl permanent beschäftigt.
    Es stimmt wirklich, dass der Wunsch nach mehr Zeit und mehr Freizeit ständig präsent ist. Sobald wir jedoch ein wenig "freie" Zeit haben, fühlen wir uns nicht ausgefüllt.
    Das bemerke ich jedenfalls oft bei mir.
    Liebe Grüße Mone

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    1. Ja, stimmt, da geht es uns bestimmt alles gleich?
      GGGGLG Jana

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  12. Das ist ein spannendes Thema und ja, ich denke, Zeit ist der neue Reichtum. Ich war im letzten Jahr viel zu beschäftigt mit allen möglichen Dingen und das hat mir gar nicht gut getan. Für dieses Jahr habe ich ein paar Sachen gestrichen und möchte die Dinge die ich tue gerne mit etwas mehr Gelassenheit und weniger gehetzt erledigen...
    Liebe Grüße,
    Markus

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  13. Ein sehr spannendes Thema...über das ich eigentlich noch ein wenig nachdenken muss...;-) Ich sehe das zunächst so, dass, wenn man abends keine Lust mehr zum Kommentieren hat, dann eben auch nichts mehr zu sagen hat...und das ist dann eben mal so...quasi ein Wink, mal Abstand zu nehmen...Wir nehmen ja auch Abstand von der Arbeit, wenn wir in den Urlaub fahren...Eine Balance finde ich sehr wichtig, denn genau dieser Abstand zu einer Sache, auch wenn wir sie gern machen, tut einfach gut...Wenn einem wenig Freizeit zur Verfügung stand und das ändert sich, z. B. weil das Kind langsam flügge wird, dann müssen wir erst lernen, damit umzugehen und uns darauf einzulassen...es geht, man braucht nur etwas Geduld...LG Lotta.

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  14. Liebe Jana!
    Eben habe ich deinen Blog entdeckt und freue mich total, dass ich hier gelandet bin. Echt toll und genau nach meinem Geschmack. Ich reise in diesem Jahr noch nach New York und mag daher ein Bild aus diesem Post ganz besonders :-) Ich wünsche dir einen schönen Sonntag und lasse liebe Grüße hier, Anna von Leaves and Butterflies

    PS.: Ich komme super gerne wieder!!!

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  15. Liebe Jana,

    ich finde Deinen Blog wunderschön und habe Dich gleich in meine Blogliste aufgenommen. Leider spinnt Google Friend Connect heute und ich kann mich nicht als Leser eintragen (bei fast keinem Blog klappt es heute...) aber das hol ich nach!

    Ganz liebe Grüße an Dich hier vom linken Niederrhein,

    Lony x

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  16. Hallo Jana,
    schönes Thema hast du da aufgegriffen. Ich finde zwar nicht, dass Zeit zu haben mit Reichtum gleichzusetzen ist, aber Luxus ist es für mich, wenn ich mir den Tag so einteilen kann, wie ich möchte. Wer unter seiner beruflichen Belastung leidet, sollte etwas daran ändern. Ich weiß, wie schwierig es für Mütter ist, Beruf, Familie und Freizeit unter einen Hut zu bringen. Aber ich bin fest davon überzeugt, dass alles zu schaffen ist - man muss es nur wollen. Das bedeutet allerdings auch, dass man in erster Linie ehrlich zu sich selbst sein muss. Also: Job durchleuchten, ob sich nicht etwas anderes findet, Freizeit durchleuchten, ob man sich zu viel vorgenommen hat.
    Denn man kann alles drehen und wenden wie man will: Der Tag hatte und hat nur 24 Stunden. Wenn jemand nach einem anstrengenden Arbeitstag sagen kann: Ich bin total erschöpft aber zufrieden mit dem, was ich heute geleistet habe, wenn jemand den ganzen Tag am Strand gelegen hat und abends sagt: Ich hatte einen wunderschönen Tag - dann haben beide etwas erreicht, was für mich in der Skala gleich nach Gesundheit kommt: Zufriedenheit!
    Liebe Grüße von Anne

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  17. Moinmoin!
    Huch, jetzt lese ich hier auch schon von der Flow...dann muss ich wohl auch mal gucken gehen, ob die Zeitschrift mir gefällt....
    Ich denke schon, dass ich zu den restlichen Prozent gehöre und mich glücklich schätze. Aber das hat auch sicher damit zu tun, dass ich mich seit einiger Zeit mit Achtsamkeit beschäftige (und übe, achtsam im Alltag zu sein). Da inspiriert mich Thich Nhat Than immer wieder...Eine wunderbare Zeitschrift für mich ist die HAPPINEZ. Die habe ich mir abonniert- sie ist wunderschön anzuschauen und es sind immer wieder tolle Artikel drin.

    Dir liebe Jana viel Erfolg bei dem "Entschleunigen"!

    Liebe Grüße
    Steffi aus Düsseldorf

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Vielen Dank für Deine netten Worte und die Zeit, die du dir genommen hast.

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