29. Juni 2014

So schaffst du es, die französische Lebensart in dein Zuhause zu holen



Bonjour, mon ami! Heute wird es ganz französisch hier und ich habe tonnenweise Tipps & Ideen, die nur so sprudeln, um allen, die dieses Jahr nicht nach Frankreich reisen können, die fränzösische Leichtigkeit nach Hause zu holen. Als wir letztens in Kopenhagen waren, sind wir durch Zufall auf der Suche nach einem kleinem Frühstück auf dieses tolle Bistro gestoßen. Es heißt Je t'aim und wird, genau wie der Name schon sagt, mit viel Liebe und Hingabe geführt. Ein richtiges französisches Bistro im angesagten Studentenviertel von Kopenhagen, das so authentisch ist, daß ich mich in die Zeit meiner Reisen nach Frankreich versetzt gefühlt habe. Es war so schön, daß wir gleich mehrmals dort waren, da es praktischerweise um die Ecke von unserem Hotel lag.

Als ich jetzt die Bilder so durchgesehen habe, die an dem Wochenende entstanden sind, wollte ich  Euch diese unbedingt in Verbindung mit einigen Rezepten für noch mehr Frankreich-Feeling zeigen.

Ich hätte sogar große Lust, eine Serie mit französischen Rezepten daraus zu machen. Heute habe ich für Euch zur Einstimmung gleich mal ein paar Crepes gebacken, doch dazu gleich mehr. Zuerst kümmern wir uns um die Dekoration im Bistro-Charme.

























Wie es sich für ein Bistro gehört, überwiegen die dunklen, kräftigen Farben in der Einrichtung. Das Geschirr ist entweder ganz schlicht und weiß oder mit einem Toile de Jouy Muster verziehrt. Beides sehr hübsch. Dazu gesellen sich am besten schöne silberne Löffel, Messer und Gabeln und ganz einfache, robuste Gläser. Die Weingläser in einem Bistro in Frankreich sind meistens auch robust, oft auch einfache Saftgläser und trotzdem total schön. In unserem Bistro in Kopenhagen wurde die rustikale Einrichtung durch weiße Stoffservietten und tolle Kerzenhalter aus Messing und Silberleuchter aufgewertet.


Falls Ihr mal so einen französischen Bistrobesuch bei Euch zu Hause nachgestalten möchtet, dann versucht unbegingt neben den typischen Kräutern, ein paar echte Accessoires zu bekommen. Zum Glück für mich, gibt es hier in Oberursel einen wundervollen kleinen Laden mit allerlei französischen Köstlichkeiten, bishin zum echten Eclair, Tartes und Baguette.

Ich gehe, so oft ich kann vorbei und seit kurzem kann man im Marche du Sud auch online einkaufen. Für diesen Post habe ich dort die Zitronenlimonade für die Crepes gekauft. Mein Kind liebt beides heiß und innig und hat nur auf das Signal gewartet, daß es alles auf essen und austrinken darf.




























Da ja auch die Tischdekoration dem Thema französisches Bistro folgte und ich unsere weißen, nordischen Möbel ja nicht so schnell umstreichen konnte, habe ich mit roten Karos, Rosmarin und einer rustikalen Tischdecke nachgeholfen.

Glas von Tine K Home (hier)

Die Zitronen-Crepes werden mit einem Zitronensirup übergossen, der super einfach herzustellen ist.

Ihr benötigt dazu 
50g Zucker, der ohne umrühren im Topf aufgelöst wird.
Danach 4 EL Wasser und 6 EL frisch ausgepressten Zitronensaft dazugeben und glatt rühren. So lange köcheln bis sich der Karamel aufgelöst hat und zum Schluß 50g Butter dazu geben. 

Ich verspreche Euch, in der Sauce wollt Ihr ein Bad nehmen, so köstlich ist sie!


Für die Crepes benötigt ihr:
1 Vanilleschote
350ml Milch
75g Mehl
1 Prise Salz
1 Ei
2 EL Sonnenblumenöl
Puderzucker zum bestäuben. 

Alle Zutaten zu einem glattem Teig verrühren und in heißen beschichteten Pfannen ganz dünn ausbacken. 

Am besten schmecken die Crepes wenn sie wirklich ganz dünn sind, auch wenn es am Anfang eine Herausforderung in der Herstellung ist.


Mögt Ihr die französische Küche und das Land? Oder beleibt Ihr doch lieber dem nordisch, skandinavischem verbunden?


Ich wünsche Euch einen wundervollen, französisch, leichten Start in die neue Woche. Ich gehe jetzt mal Galettes vorbereiten für den nächsten Post.



21. Juni 2014

Sommer in Kopenhagen

























Unser Wochenende in Kopenhagen war wettertechnisch ein absoluter Volltreffer. Es war fast bis Mitternacht hell, warm und das Leben hat sich draußen auf der Straße, in den Cafés und Plätzen abgespielt. Leider hatten wir nur einen vollen Tag, um diese unglaublich schöne Stadt zu erkunden. Um so viel als möglich zu sehen und einen ersten Eindruck von Kopenhagen zu bekommen, war es genau die richtige Entscheidung, mit dem Fahrrad los zu fahren.






























Kopenhagen ist eine absolute Fahrradstadt, mit bestens ausgebauten Wegen und irgenwie scheint jeder hier mit Fahrrad und Anhänger unterwegs zu sein. Wir sind am Samstag super schnell von A nach B gekommen und haben uns irgendwie ganz dänisch gefühlt. Entspannt, Entschleunigt und mit einem Lächeln auf dem Gesicht. Der Nachteil an unserem Plan ist allerdings, daß wir kaum Zeit hatten die kleinen Shops und schönen Gassen und Häuser näher kennenzulernen. Das heben wir uns für den nächsten Besuch auf.








































































Was mich beeindruckt hat, ist die Architektur in der Stadt. Ich habe noch nicht richtig herausgefunden, welcher Baustil das ist, denn teilweise hatten die Türme fast märchenhafte Figuren, Ornamente und Verziehrungen. Beinah wie aus einem Märchen mit Elfen und Trollen.





























Daneben gibt es sehr viel Grünflächen, Blumen und sogar Gewächshäuser in der Innenstadt. Sehr praktisch finde ich die Fenster, die nach außen auf gehen. Endlich mal eine coole Idee, um Platz zu sparen. Das dänische Design ist überhaupt sehr prakmatisch, schlicht und wunderschön.
















































































































Ich hoffe, daß waren heute nicht zu viele Bilder. Aber es gab einfach so viel zu sehen und die Auswahl viel mir wirklich schwer. Ehrlich, Kopenhagen ist seit diesem Wochenende auf meiner Top Ten Liste, der Städt, die ich unbedingt noch einmal länger besuchen muß. Auch wenn das Leben dort leider wirklich teuer ist. Selbst ein einfacher Cheeseburger oder ein kleines Frühstück gehen richtig ins Geld. Dafür wird aber jeder Besucher mit einer ganz unglaublichen Atmosphäre, ganz viel Sehenswürdigkeiten und so was von kreativen Lädchen belohnt.


























Wart Ihr schon einmal in Kopenhagen? Habt Ihr ein paar Tipps und Orte, die wir bei unserem Besuch unbedingt mit nehmen sollten?


17. Juni 2014

Vor 15 Jahren fing alles an - Neues von Tine K Home



























Vor 15 Jahren hat Tine Kjeldsen ihren Traum erfüllt und die erste Kollektion von Tine K Home präsentiert. Seit dem hat sich der ganz typische Tine K Home Stil unnachahmlich weiter entwickelt und ist heute überall erkennbar. Das ich ein großer Fan von Tine und ihrem tollem Design bin, ist ja schon lange kein Geheimnis mehr. Umso mehr habe ich mich gefreut, als die Einladung nach Kopenhagen zur Präsentation der neuen Kollektion kam. Der Lieblingsmann mußte kein bischen überredet werden, denn unser letzter Besuch (hier) war jetzt schon 2 Jahre her und war uns noch in super Erinnerung.



Ihr könnt Euch sicherlich vorstellen, daß es so viel zu erzählen, zu fotografieren und zu bewundern gab. Ich würde ja am liebsten alles mit nehmen und für Euch im Onlineshop bereit stellen. Ich denke, wir haben ja auch schon eine schöne Auswahl zusammen. Unser Tine K Home Sortiment findet Ihr hier ganz übersichtlich.


Besonders gut haben mir auch dieses Mal wieder die Kissen und Decken gefallen. Die gestreiften "Airy stripes" Kissen in Blau oder Schwarz bringen so ein tolles East Coast Feeling auf und erinnern mich immer an frische Sommertage irgendwo am Wasser. Das schöne ist, daß die dunkleren Farben auch im Winter angenehm entspannend wirken.



Einfach schön!


 Mir ist aufgefallen, daß auch viele der Klassiker in sehr eleganter Art und Weise weiter entwickelt wurden. So gibt es zum Beispiel in der neuen Kollektion die Facetgläser auch mit einem Silberbezug innen, wodurch sich das Kerzenlicht noch schöner spiegelt und die Gläser ein echter Hingucker werden.



Sehr dezent gibt es überall auch Gold und Silber, aber nicht so vorrangig wie in der letzten Zeit. Dafür haben sich aber auch einige Dosen und Kerzenständer aus Messing dazugesellt. Teilweise schon mit Patina überzogen sehen sie total vintage aus. 




 Die Hausmesse und auch Abends das gemütliche Beisammensein fand übrigens im Rabens Atelier statt. Fast der gesamte Raum wurde dafür frei geräumt und die Tine K Produkte sind eingezogen. Eine sehr interessante Kombination!

Übrigens war auch wieder die Versorgung und die herzliche Art aller Tine K Mitarbeiter einfach nur grandios. Es ist ein tolles Team und jeder einzelne leistete seinen Beitrag zum Erfolg diese Wochenende. Wir haben uns so herzlich willkommen gefühlt. 

 Ein Klassiker sind ganz klar die schwarz-weiß Becher, Teller, Schalen und Dosen aus Keramik. Ich freue mich jedes Mal, wenn ich sie in einem Wohnbuch oder einer Zeitschrift entdecke und hoffe, daß es sie noch ewig zu kaufen geben wird. 





























Habt Ihr etwas auf den Bilder oder bei uns im Shop entdeckt, was Euch besonders gut gefällt? Wie gefallen Euch die grünen Facetgläser und die großen Glasvasen? Oder mögt Ihr lieber die Keramik?

Ich wünsche Euch eine schöne Woche! - Jana



12. Juni 2014

Tipps für ein schnelles Abendessen, wenn mal wieder (fast) nichts im Kühlschrank ist







Hallo Ihr Lieben, momentan denke ich, daß ich wohl ehr eine Blogserie schreiben sollte mit dem Titel "Wie halte ich mit 10 Minuten täglich meinen Haushalt am laufen", denn so fühlt es sich manchmal an. Zwischen Vollzeitjob, Single-Mum und Teenager-Alarm bleibt für so profane Dinge wie Milch und Brot kaufen manchmal einfach keine Zeit mehr. Um das Disaster, das aufgrund der fehlenden Nahrungsaufnahme vorallem bei einem 13-jährigem im Wachstum befindlichem Jungen entstehen könnte zu vermeiden, habe ich ein Dauerabo bei unserem Biokistenlieferanten. Schlauerweise ist es erweitert um Milch und Bio-Kräutereistee (nicht das ihr denkt, wir leben hier zu ungesund) und ab und zu kommt auch gleich noch das Brot mit ins Haus.





























Der Inhalt meiner wöchentlichen Biokiste hat mich schon ganz oft gerettet auch wenn es oft eine Herausforderung ist, die Sachen darin zu verarbeiten. Beim letzten Mal gab es ein Bund Petersilie, rote Paprika und ein Schälchen Pilze. Da ich solche Lebensmittel wie Sojasahne (im Karton lange haltbar), gelbe und rote Linsen und Reis immer zu Hause habe, ist dieses Mal ein schnelles Abendessen aus vier Komponenten entstanden.























Auch wenn es oft nur ganz einfache Gerichte sind, die bei uns von Montag bis Freitag auf den Tisch kommen, so nehme ich gerne schöne Schalen dafür und wir decken den Tisch nett ein.

Die Schalen von Broste Copenhagen und Tine K Home sind immer wieder mein Favorit. Durch den blaugrauen und schwarzen Hintergrund sieht das Essen immer besonders farbenprächtig aus und das Auge ist ja schließlich mit.  Zur Zeit komme ich auch immer mehr auf den Geschmack von Holzbesteck und tausche so langsam all das Plastik-Salatbesteck-Zeugs gegen die schönen Löffel und Zangen aus Holz aus. Im Shop haben wir ja die Salatbestecke von Madam Stoltz und die haben mich überhaupt erst auf die Idee gebracht.




Als Erfrischung an heißen Tagen, mixe ich gern mal einen Saft oder in unserem Fall Bio-Eistee mit Tiefkühlhimbeeren und ein paar Eiswürfeln. Das ist super schnell in einer schönen Glaskanne angerührt und kommt bei Großen und Kleinen Leuten gut an.



Mit einem großem Berg Reis kann man schon mal eine Menge Leute satt bekommen und das Gemüse und die Linsen ergänzen dann beliebig den Reis. Jeder nimmt was er gerne mag und kombiniert nach Lust und Laune. So wird aus ganz wenig doch ein unterhaltsames Abendessen.


Was kocht Ihr so an Tagen, wenn es schnell gehen muß oder nur noch Reste im Kühlschrank zu finden sind?


Bezugsquellen:

schwarz-weiße Schalen
graue Schalen (Nordic)
Salatbesteck aus Bambus
Papierstrohhalme z.B. von Party Princess
Blaue Teller von Ikea


10. Juni 2014

Mit Kleinstädten, dem Leben in einer solchen und den Bewohnern ist das ja so eine Sache


























Als wir vor sechs Jahren nach Oberursel kamen, fühlte sich hier erst mal alles fremd an und es war schwer hier anzukommen. Wir haben in einer Gegend gewohnt, in der die Nachbarn grundsätzlich allen "zugezogenen" sehr kritischen gegenüber stehen und haben Sachen erlebt, das glaubt uns keiner.

Aber dann wurde alles anders: Wie Ihr wißt, wohnen wir nun seit fast einem Jahr in unserer neuen Wohnung und damit auch absolut zentral in Oberursel. Zentraler geht's gar nicht und mit dem Leben um uns herum, ist auch die Lebensfreude und die Lust auf diese Kleinstadt zurück gekommen. Mittlerweile entwickelt sich bei uns sogar so etwas wie Verbundenheit und das Gefühl dazuzugehören.



An diesem Pfingstwochenende fand nun zum ersten Mal ein ganz besonderes Festival statt, von dem ich Euch gerne berichten möchte. Denn irgendwie war dieses Wochenende ein weiterer Meilenstein in unserer Kleinstadtgeschichte und der Geschicht, der Menschen, die sich in dieser Kleinstadt engagieren.
 
Zum ersten Mal fand das 1. Open-Air Jazz-Festival "Jazz meets Mühle" in Oberursel statt. Daran waren ganz verschiedene Jazz-Künstler  beteiligt und die Spielorte sind entlang des Mühlenwanderweges organisert. Diese Veranstaltung war eine sehr schöne Gelegenheit auch mal ehr versteckte Orte von Oberursel kennenzulernen, was wir auch ausgiebig gemacht haben.



Organisiert wurde die  Veranstaltung von einem Verein, der eng mit der Stadtverwaltung zusammen arbeitet und natürlich von vielen freiwilligen Helfern getragen wird. Ohne diese Unterstützung der Vereinsmitglieder wäre es sicherlich nicht möglich solch eine Vielzahl und Vielfalt an Veranstaltungen anzubieten. Wie ist es in Eurer Stadt oder Region? Gibt es dort auch solche Feste und Veranstaltungen über das ganze Jahr verteilt oder konzentriert sich alles nur auf einen jährlichen Höhepunkt?




























An der Schuckardtmühle waren wir am längsten, denn da war die Stimmung besonders gemütlich. Die Kinder haben die Füße im Urselbach gekühlt, die Getränkekisten wurden auch gleich noch mit reingestellt und selbst als die Band eine Pause machte, sind viele an diesem sehr schönem Fleckchen Erde sitzen geblieben.

Mein Sohn hat gestern dann auch immer zur Kamera gegriffen und dabei super Bilder gemacht. So habt Ihr die wirklich seltende Gelegenheit, mich auch mal vor der Kamera zu entdecken!































































Wir waren trotz großer Hitze mehrere Stunden unterwegs und von mir aus, hätte es noch viel länger dauern können. Das war ein perfekter Sommertag mit entspannter Stimmung, guter Unterhaltung, köstlichem Essen und vielen Erfrischungen!


Besonders spannend fand ich die Vielseitigkeit der Musik, der Spielorte und des kulinarischen Angebotes. Es war einfach für jeden Geschmack etwas dabei und wir haben uns zu den Klängen von Klezmer, Jazzgesang, Trompeten-Jazz und sogar Zigan-Jazz mit Gitarren einfach treiben lassen. 


























































Wie ist es bei Euch so? Lebt Ihr auch in einer Kleinstadt? Wie empfindet Ihr das Leben in einer ehr kleineren Stadt? 



Für's nächste Jahr ist bei uns schon vorgemerkt:
Open-Air Jazz Festival in Oberursel








9. Juni 2014

Eine neue Keramikserie im Hamptons Style



























Hallo Ihr Lieben, ich habe heute für Euch eine Flut an Bilder, denn letzte Woche sind eine neue Keramikserie und neue Anhänger bei uns eingetroffen, die so viel Freude bereiten. Ein Bild ist schöner als das andere und ich würde Sie Euch am liebsten alle zeigen. 

Die neuen Produkte sind auch schon alle im Shop online, so daß Ihr Euch diesen Hamptons Style auch gleich nach Hause holen könnt. 




Die Dosen sind super, um allerhand Kleinigkeiten aufzubewahren. Ich trage meine gerade vom Flur, ins Wohnzimmer, ins Arbeitszimmer und ins Bad, da sie überall eine sehr elegante Note hinterlassen. Gelandet sind sie letzten Endes im Wohnzimmer auf dem Sideboard.


Ich habe die Keramikdosen und Schalen zusammen mit den Kerzenhaltern aus Porzellan und den Dekobällen von Cozy Room arrangiert. Die Kirschen ergeben einen farblichen Akzent und zusammen mit den Muscheln entsteht so richtiges East Coast Feeling. Ich liebe das! 






Zum Anbeisen, oder? Ich habe schon ganz viele Bilder im Kopf, um wundervolle Tischdekoration mit den Schalen zu arrangieren oder um einen schönen Glanz in einzelne Zimmer zu bringen.



Die Kerzenhalter mit dem Federmotiv finde ich total schön. Das Licht, wenn ein Teelicht angezündet ist, ist so harmonisch und gemütlich und die Federn passen einfach immer als Dekoelement. 



Einen von den schwarzen Anhänger habe ich gleich an meinen Shoppingbasket gemacht. 



Wie gefallen Euch die neue Schalen, Dosen und Anhänger? Mögt Ihr dieses etwas orientalisch anmutende Design?  

Ich wünsche Euch einen schönen Pfingstmontag! 


 



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